Warum Ätherische Öle uns runderherum gut tun
Die ätherischen Öle verzaubern die Sinne und wirken sich positiv auf Körper und Seele aus. Wer kennt sie nicht die wohltuende Wirkung eines Saunaaufgusses aus Eukalyptus oder Zedernholz und Zitrusaromen, welche die Sauna, Badewanne oder Dusche zu einer Wohlfühl-Oase machen.
Ätherische Öle sind oft sehr teuer, und manche sogar eher selten und alle wenn es richtig gemacht wird nicht leicht zu gewinnen. Wenn ihr euch welche anschaffen wollt achtet darauf, dass darin keine synthetischen Duftstoffe, Erdöl oder Parabene darin enthalten sind.
Fast jeder hat Erfahrung mit der Wirkung von ätherischen Planzenölen bei Verdauungsproblemen
Oft ist einem ja nicht bewusst was die Wirkung eines Tee´s ausmacht. Sei es nun bei Bauchschmerzen, bei einer Erkältung mit Husten, Heiserkeit oder Schnupfen oder beim Verdunsten in einer Duftlampe. Die Kräuter wirken. Also ich denke es hat wohl so gut wie jeder schon einmal die wohltuende Wirkung der Aromatherapie erlebt. Sei es nun bei einer Erkältung oder in der Sauna.....
Ätherische Öle können durch ihren wunderbaren Duft der die unterschiedlichsten Wirkungen erzielt, unsere Gefühle, also unser Wohlbefinden positiv beeinflussen. Natürlich gibt es auch Düfte die negative Gefühle auslösen können aber das hat dann eher persönliche Gründe. Das kann an Erlebnissen aus der Vergangenheit liegen.
Warum beeinflusst ein Duft die Stimmung
Der Einfluss auf die Stimmung durch einen bestimmten Duft liegt daran, dass die Duftinformationen in den Teil unseres Gehirns weitergeleitet werden, der für die Gefühle verantwortlich ist. Deshalb können die Düfte der Pflanzenöle uns leicht in eine bestimmte Stimmung versetzen. Auch in schlechte.
Wie und wo wirken die ätherischen Öle
Die heilkräftigen Wirkstoffe der Öle werden über die Haut und die Schleimhaut aufgenommen. Je nachdem wirken sie dort wo sie gebraucht werden und wofür sie bestimmt sind. Bei Verstauchungen wirkt zum Beispiel Lorbeeröl durch das Einreiben über die Haut. Pfefferminzöl oder das Öl von Fenchel, Anis und Kamille wirken im Magen-Darmtrakt.
Ätherische Öle - eine alte Geschichte
Die Aromatherapie hat nämlich eine sehr sehr lange Geschichte. Eine Geschichte die ungefähr 4000 Jahre alt ist. Seither ist die Wirkung der Planzenöle den Menschen schon bekannt. Eine unglaublich lange Zeit.
Im alten China, Indien, Persien, Ägypten, Griechenland und auch im alten Rom wurde die Kunst der Massage mit duftenden Salbölen schon zelebriert.
Die sinnenfreudigen Menschen antiker Hochkulturen liebten es sich und ihre Gemächer mit duftenden Blüten zu schmücken. Das galt vom Schlafgemach bis zu den Sälen in denen gespeist wurde. Man wusste damals also sehr genau um die Wirkung ätherischer Öle und nutzte schon die aphrodisiernde Wirkung mancher Pflanzenöle im Schlafgemach. Beispielsweie Rosenöl, Patchouli, Sandelholz, Rose, Jasmin, Zimtrinde, Vetiver, Ylang Ylang, Neroli und römische Kamille wirken verführerisch.
Die Menschen wollten die ätherishen Öle bald haltbar machen
Natürlich kam recht bald der Gedanke auf die wohltuenden Düfte der ätherischen Öle einfangen zu wollen. Man wollte die Öle also haltbar machen und konservieren. So wurden die Blüten und Blätter ausgepresst, getrocknet, ausgekocht, pulverisiert und mit Fetten und Ölen den Pflanzen entzogen.
